„Auf kuschelig machen wir hier nicht."

Als Roger Achterath 2001 den Entschluss fasste, sich nach seinen Lehr- und Wanderjahren selbständig zu machen, setzte er sich ganz allein mit einer Flasche Rotwein in das alte Gasthaus der Familie. „Es stand seit langem leer, mein Vater hatte es mir inzwischen übertragen." Früher war das Haus eine echte Dorfkneipe gewesen, mit Soleiern auf der Theke und einer rustikalen Stube. Für Roger Achterath aber war klar: „Auf kuschelig machen wir hier nicht, wohl aber auf wohlfühlen mit Stil." das bedeutete zunächst monatelange Umbauarbeit. „Noch am Tag der Eröffnung waren insgesamt 30 Handwerker im Haus, am Ende war alles rechtzeitig fertig und die ersten Gäste kamen."

 

Die ehemalige Schenkwirtschaft an der Geldernschen Straße in Rayen ist heute das Achterath`s. Das Haus wurde 1771 erbaut.